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Ballett _four quartetts_ von G.Montero - mit Quartett Apollon Muskete

   four quartets  Ballett von G. Montero - mit Quartett Apollon Musagete  

© Jesús Vallinas

Cornelius Bönsch wurde 1971 am Rand der Allgäuer Alpen geboren.

Noch während des Studiums wurde er Mitglied des ensemble KONTRASTE, dem er von 1994 bis 2018 angehörte und dort zudem gestaltend für Programmatik und Text verantwortlich war.

Neben Kammermusik in nahezu jeder Form beschäftigte sich das Ensemble mit Bearbeitungen, Auftragskompositionen, Kammeroper, Stummfilm, Schauspielproduktionen, Tanz und Kindertheater mit Neuer Musik, Projekten mit Videokunst und Malerei sowie Musik mit Literatur. 

 

Seinen ersten Klavierunterricht erhielt Cornelius Bönsch im Alter von 6 Jahren, das Cellospiel begann er mit 10. Nur drei Jahre später wurde er als Gaststudent bei Fred Buck am Konservatorium Augsburg aufgenommen. Seine musikalische Ausbildung setzte er anschliessend an der Musikhochschule Würzburg, Klasse Prof. J.Metzger und bei Prof. Gert von Bülow, Kopenhagen/Rostock fort. Die Kammermusik begann schon sehr früh einen wichtigen Platz einzunehmen. Mit 14 Jahren erhielt er im Rahmen eines Förderprogramms initiierenden Streichquartett-Unterricht bei Prof. Hatto Beyerle.

 

Als Kammermusiker war er zu Gast bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, Wiener Festwochen, Rheingau Musikfestival, Chopinfestival Warschau, Schwetzinger Sommer, Schleswig-Holstein-Festival, mdr Musiksommer, Musikfest Nara Japan, Menuhin Festival Gstaadt, internationale Ferienkurse für neue Musik Darmstadt, Berlinale, Art of Jazz.

Enge Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, Aufnahmen für alle großen deutschen Rundfunkanstalten, Radio France, ORF, u.v.a.

Produktionen für ZDF/arte, Challenge Classics, Sony, Brilliant Classics, Ambitus, Farao, Act.

 

Der Einfluss der historischen Aufführungspraxis auf Klang, Balance, Gestaltung und Ausdruck ist für Cornelius Bönsch von sehr großer Bedeutung - Von der Barockzeit bis hin zur spätromantischen Orchesterliteratur. Langjährige Arbeit mit Reinhard Goebel. 

Eine enge Freundschaft verbindet ihn seit vielen Jahren mit dem Orchester der Klangverwaltung, früher unter der Leitung Enoch zu Guttenberg, nun unter Kent Nagano.

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Engagements bei den unterschiedlichsten Kammerorchestern - Münchener

Kammorchester, Mannheimer Kammerorchester, ensemble Resonanz, Bayerische Kammerphilharmonie, Cappella Aquileia, Heidelberger Sinfoniker, Das Neue Orchester Köln. 

 

Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Lutz Häfner. Die CD „no lonely nights“ mit dem Pianisten Rainer Böhm und Celloquartett wurde für den Echo Jazz 2017 und den deutschen Jazzpreis nominiert.

 

Als Gastdozent erhielt Cornelius Bönsch Einladungen an die Hochschulen Weimar und Frankfurt. 2026 wurde er von Prof. Jan Ickert (HfMDK) als Dozent bei den Cellotagen Schlitz berufen.

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